SG Westerburg / Gemünden / Willmenrod stellt frühzeitig wichtige Weichen

Die SG Westerburg/Gemünden/Willmenrod setzt die Zusammenarbeit mit ihrem Trainer Thomas Schäfer auch in der Saison 2021/2022 fort. Das gab der Bezirksligist jetzt bekannt. „Die Frage, ob wir mit Thomas Schäfer weitermachen, war bei uns im Vorstand schnell beantwortet“, erklärt der SG-Vorsitzende Günter Weigel. „Wir sind mit seiner Arbeit sehr zufrieden und freuen uns, dass das Team unter ihm die außerordentlich positive Entwicklung fortsetzt, die bereits unter Oliver Meuer begonnen hat.“

 

Das große Vertrauen, das die Mannschaft und der SG-Vorstand ihm entgegenbringen, war für Thomas Schäfer einer der ausschlaggebenden Punkte, um der SG WGW auch über die aktuell unterbrochene Saison hinaus treu zu bleiben. „Leider wurden wir auf unserem sehr guten Weg durch die Corona-Pause ausgebremst. Umso mehr fiebere ich dem Re-Start mit dieser eingeschworenen und sehr lernwilligen Mannschaft entgegen“, erklärt der Westerburger Trainer. Besonders freut er sich darüber, dass alle Spieler bereits zum Jahreswechsel ihren Verbleib bei der SG zugesichert haben. „Das ist eine sehr gute Basis. Wir haben tolle Voraussetzungen mit einem guten Unterbau und einer attraktiven Jugendabteilung, die immer wieder sehr interessante Spieler hervorbringt. Ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam noch einiges bewegen können.“

 

 

Diese Zuversicht teilt auch der SG-Vorsitzende Günter Weigel und berichtet davon, dass sich trotz der Corona-Pandemie auch im Jahr ihres 20-jährigen Bestehens einiges im Umfeld der SG bewegt: „Für das 2021 wurde in Westerburg der Umbau des altehrwürdigen Hartplatzes in ein neues Kunstrasenspielfeld anvisiert. Davon profitieren wir als Fußball-Spielgemeinschaft natürlich auch. Die Trainings- und Spielmöglichkeiten werden sich noch weiter verbessern. Und ich denke, dass sich das auch positiv auf das Spiel unserer Mannschaften auswirkt.“ Die sportlichen Weichen dafür haben die Kombinierten jedenfalls bereits frühzeitig gestellt.